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Katholische Kirchengemeinde St. Alexander Iggenhausen
mit der Kapellengemeinde St. Luzia Grundsteinheim

Aktuelle Neuigkeiten

 
Sonntag, den 27. September 2020, 16:28 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Erntedank in Grundsteinheim - Bericht mit 59 Fotos online

Am Sonntag haben wir in unserer Kirchengemeinde zum zweiten Mal in diesem Jahr im Freien einen Gottesdienst angeboten, um in Grundsteinheim an einem Wochenende auch einem größeren Personenkreis einen Gottesdienst vor Ort anbieten und gleichzeitig die derzeit gebotene Sicherheit gewährleisten zu können. Auch wenn es eigentlich erst am kommenden Wochenende soweit wäre, hatten sich die Gremien der Gemeinde überlegt, den Erntedank angesichts dieses besonderen Gottesdienstes schon jetzt zu begehen, was vom Pastoralteam dankenswerterweise befürwortet worden war.

Nachdem das Wetter zunächst wahrlich keine mutmachenden Signale gesendet hatte, endete der sicherlich notwendige Regen pünktlich in der Nacht zu Sonntag und ließ zum Aufbauen der Bestuhlung, der Zelte sowie des Altars sogar zaghaft die Sonne durch Wolkenlücken durchscheinen. Und auch danach blieb es trocken - wenn auch herbstlich kühl.

Bereits im Vorfeld hatten wir eine große Anzahl von Anmeldungen für den Gottesdienst registriert und so verwunderte es dann auch nicht, dass sich die 100 Stühle nach und nach füllten. Die erste Reihe ließ sich allerdings partout nicht besetzen. Ob da wohl das Matthäus-Evangelium "schuld" ist, wonach bekanntlich die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein werden, wer vermag das zu sagen? Jedenfalls blieb die erste Reihe überwiegend leer. Dahinter war jedoch alles restlos gefüllt und hinter den Stühlen standen noch eine ganze Reihe von weiteren Besucherinnen und Besuchern getrennt nach Haushalten und - wie es sich gehört - getrennt durch den notwendigen Abstand, so dass insgesamt gut 100 Personen am Gottesdienst teilgenommen haben. Eine beeindruckende Zahl, welche die Mühen dieses Gottesdienstes zur Freude haben werden lassen...

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Pfr. Daniel Jardzejewski stellte in seiner sehr gelungenen Predigt am Beispiel der Ernte heraus, wie die Menschen in Gottes Hand sind und von ihm alles erhalten, was sie brauchen - und dass sie vieles selbst nicht beeinflussen können - das Wetter können sie nicht machen. Es blieb aber nicht bei den "altbekannten" Inhalten zum Erntedank. Zu seiner Predigt hatte er zwei Dinge mitgebracht, die Beispiele liefern sollten dafür, wie wir geborgen sind und alle im Leben diese Geborgenheit erfahren oder erfahren haben. Zum einen war es eine alte Deutschlandkarte, die ihn daran erinnerte, wie er als Kind einige Tage vor dem jährlichen Familienurlaub meist auf Borkum Zeuge werden konnte, wie der Vater diese Karte auf dem Wohnzimmertisch ausbreitete und dann penibel den Weg aufzeichnete, der zum Ziel führen würde und es auch immer getan hat. Heute erledige das oft das Navi. Zum anderen war es ein Schlauch, der die Nabelschnur symbolisieren sollte, durch die wir im Mutterleib verbunden sind mit der Mutter und durch die wir alles erhalten, was wir brauchen. Bedingungslos und einfach so. Es wird für uns gesorgt. Und das sei, was wir von Gott immer wieder erfahren könnten, im Alltag, bei der Ernte und in der derzeitigen Situation. So wurde das Bild der Ernte zum Mutmacher und natürlich auch zum Anlass für Dank, dem Erntedank, den wir heute feiern durften.

Im Anschluss an den Gottesdienst hat die KLJB Grundsteinheim im Rahmen der Aktion Minibrot Brote (abgepackte Brötchen) gegen Spenden abgegeben; auch in diesem Jahr ist die Aktion auf ein großes Echo gestoßen - das Ganze selbstverständlich unter den immer wieder erwähnten Corona-Bedingungen, die die Jugendlichen mit Handschuhen, Mund-Nasenschutz und Abstand mit Bravour gemeistert haben.

Ein riesiges Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diesen Gottesdienst möglich gemacht haben - angefangen von den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus unseren Gremien und darüber hinaus, unserem Organisten Andreas Kröger, der dem Gottesdienst einen würdigen musikalischen Rahmen verliehen hat, unserer Küsterin Elisabeth Willeke, die auch in diesem Jahr einen tollen Erntealtar präsentiert hat - und natürlich auch den Besucherinnen und Besuchern vor allem aus Iggenhausen und Grundsteinheim, die sich vom Herbstwetter nicht haben entmutigen lassen.

Vom Gottesdienst sind 59 Fotos online - hier klicken zum Ansehen. Viel Spaß damit!

Freitag, den 25. September 2020, 06:20 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Pfarrnachrichten Oktober - Fatima-Pilgermadonna im Pastoralen Raum

50 Jahre nach den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima weihte Papst Paul VI. diese Statue speziell für Deutschland. Er verband damit den Auftrag, sie möge durch die Diözesen, Pfarreien, Klöster und Altenheime getragen werden, um zu den Menschen zu kommen.Fatima, ein kleiner portugiesischer Ort, ist einer der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt, wo die Gottesmutter Maria im Jahr 1917 mehrmals drei Hirtenkindern erschienen ist. Die Kinder waren fromm erzogen, lebten aber unter einem kirchenfeindlichen Regime, das Feiertage abschaffte und kirchliche Einrichtungen und Orden schloss. Die Gottesmutter fordert die Kinder zur Verehrung ihres unbefleckten Herzens und zum Rosenkranzgebet auf - und zur Buße und Umkehr der Herzen, wie es dem Evangelium entspricht. Die Geschwister Francisco und Jacinta starben bereits mit 9 bzw. 10 Jahren, wie Maria es ihnen angekündigt hatte. Ihre Cousine Lucia starb mit 97 Jahren in einem Kloster, wo sie zurückgezogen gelebt hatte.

Fatima ist unter den von der Kirche anerkannten Erscheinungen sicher die prophetischste, wie es in den „Drei Geheimnissen von Fatima“ zum Ausdruck kommt. Im ersten sagt Maria einen weiteren Krieg nach dem Ende des ersten Weltkriegs voraus. Das zweite bezieht sich auf die Bekehrung des kommunistischen Russland. 1917 war das Jahr der kommunistischen Oktoberrevolution, von der die armen Hirtenkinder keine Ahnung haben konnten. Das dritte Geheimnis wurde später auf das Attentat auf Papst Johannes Paul bezogen, am 13. Mai 1981, dem Jahrestag der ersten der Erscheinungen in Fatima. Der Papst hat damals seine Rettung der Gottesmutter von Fatima zugeschrieben. Eine der Kugeln des Attentates befindet sich in der Krone der Statue in Fatima.

Seit über 100 Jahren pilgern Gläubige in Scharen nach Fatima. Sie tun Buße, bitten um Vergebung, weihen sich der Gottesmutter. Diese Botschaft ist mehr denn je aktuell. Sinn der Pilgermadonna ist es, sie über Fatima hinaus in die Welt zu tragen. Die Anwesenheit dieser Statue in unserem Pastoralen Raum lädt dazu ein. Sie ist ein Zeichen der besonderen Nähe der lieben Gottesmutter.

Die Stationen und Gottesdienste dazu finden Sie in den Pfarrnachrichten.

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Hier kann der Pfarrbrief gelesen und heruntergeladen werden (eignet sich auch zum Druck): Download (PDF, 2 MB).

Die aktuelle Gottesdienstordnung für Gottesdienste in unserer Gemeinde ist ab sofort hier online und steht dort auch zum Ausdrucken zur Verfügung.

Das Formular zur Erfassung für Gottesdienstbesucher von Gottesdiensten findet sich hier: Formular zur Erfassung der Kontaktdaten für Gottesdienste, Download (PDF)

Sonntag, den 20. September 2020, 15:38 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Freiluftgottesdienst in Grundsteinheim am Sonntag, 27. September

Am Sonntag, dem 27. September, bieten wir zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Freiluftgottesdienst in Grundsteinheim an.

Plakat zum Gottesdienst (anklicken für Großansicht)
Plakat zum Gottesdienst (anklicken für Großansicht)

Der Gottesdienst wird um 10:45 Uhr am Ehrenmal in Grundsteinheim stattfinden. Bei schlechtem Wetter wird er in die Pfarrkirche nach Iggenhausen verlegt. Eine Anmeldung zum Gottesdienst ist nicht erforderlich.

Für den Weg auf dem Gottesdienstgelände zum Platz sowie während des Singens bitte den Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen. Im Anschluss an die Hl. Messe wird auch in diesem Jahr die „Aktion Minibrot“ durch die KLJB durchgeführt.

Donnerstag, den 27. August 2020, 18:03 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Pfarrnachrichten September - Erntedank am Ehrenmal

Erntedankgottesdienst und Aktion Minibrot

Den diesjährigen Erntedankgottesdienst feiern wir am Sonntag, den 27. September, um 10:45 Uhr in Grundsteinheim am Ehrenmal. Für den Weg auf dem Gottesdienstgelände zum Platz sowie während des Singens bitte den Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen. Im Anschluss an die hl. Messe wird auch in diesem Jahr die „Aktion Minibrot“ durch die KLJB durchgeführt. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst nach Iggenhausen in die Pfarrkirche verlegt.

Aktion Minibrot 2020
Aktion Minibrot 2020

Weitere Informationen zur Aktion Minibrot finden sich auf den Seiten der KLJB im Erzbistum Paderborn.

8. September: Mariä Geburt – Wallfahrtstag in Kleinenberg – Fest für uns alle

Das Fest Mariä Geburt ist eines der ältesten Marienfeste überhaupt. Während in der Liturgie der Kirche bei den Heiligen der Todestag als der Geburtstag zum neuen Leben gefeiert wird, machen drei eine Ausnahme: Jesus natürlich, Johannes der Täufer und die Gottesmutter Maria. Maria ist der einzige Mensch, der schon von ihrer Empfängnis an von Gott auserwählt und von jeder Schuld bewahrt war. Auch der Name Mariens zeigt ihre Erwählung. Miriam bedeutet soviel wie: Die von Gott Geliebte. Maria ist von Anfang an von Gott geliebt und in seinen Heilsplan einbezogen.

Wie war es wirklich mit der Geburt Mariens? Trat ihre Heiligkeit schon damals deutlich hervor? Oder lebte sie unscheinbar im Haus ihrer Eltern? Ihre Heiligkeit tritt in der Bibel erstmals hervor, als der Engel eines Tages zu ihr kam. Da hat sie das Größte getan, das ein Mensch vollbringen kann, nämlich den Sohn Gottes zur Welt zu bringen. So war denn auch das Leben Marias ganz Hingabe an Gott. Es ist für die Menschheit bis zum heutigen Tag eine große Freude, dass Maria die Hoffnung, die Gott in sie gesetzt hat, nicht enttäuscht hat. So konnte Gottes Plan für uns Menschen gelingen. Echte Hingabe ist immer verbunden mit Liebe und dem Vertrauen, nicht enttäuscht zu werden.

Papst Benedikt scheibt: „Nur der Liebende findet das Leben. Und Liebe verlangt immer das Weggehen aus sich selbst, verlangt, sich selbst zu lassen. Wer umschaut nach sich selbst, den anderen nur für sich haben will, der verliert sich und den anderen. Ohne dieses tiefe Sich-Verlieren gibt es kein Leben. ‚Wer das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden’, sagt der Herr. Ein letztes Loslassen ist nur möglich, wenn wir dabei am Ende nicht ins Leere fallen, sondern in die Hände der ewigen Liebe hinein. Erst die Liebe Gottes ermöglicht uns, loszulassen und das Leben zu finden.“

Sicher gibt es immer wieder Menschen, durch die Gott auf ganz besondere Weise wirkt. Aber Gott hat mit jedem von uns einen Plan. Jeder hat einen Platz, den nur er allein besetzen kann. Gott vertraut uns, unseren Platz anzunehmen, um den Menschen etwas von dem Licht zu bringen, dass die Finsternis dieser Welt hell macht.

Maria ist ein Hoffnungszeichen dafür, dass bei Gott jeder Mensch zählt, dass jedes Kind, das geboren wird, kostbar und wertvoll ist. Bitten wir sie, dass die Kinder in eine Umgebung hinein geboren werden, die ihren Wert zu schätzen weiß, und dass jeder Mensch die Erfahrung macht, wie kostbar er ist, für sich selbst, für Gott und für die Welt.

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Hier kann der Pfarrbrief gelesen und heruntergeladen werden (eignet sich auch zum Druck): Download (PDF, 2 MB).

Die aktuelle Gottesdienstordnung für Gottesdienste in unserer Gemeinde ist ab sofort hier online und steht dort auch zum Ausdrucken zur Verfügung.

Das Formular zur Erfassung für Gottesdienstbesucher von Gottesdiensten findet sich hier: Formular zur Erfassung der Kontaktdaten für Gottesdienste, Download (PDF)

Freitag, den 24. Juli 2020, 12:12 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Pfarrbrief August 2020 - Annentag und mehr

Am ersten Sonntag im August ist Annentag!

„Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie.“ - Dieser Satz von Albert Schweitzer kann einem angesichts der sonntäglichen Hektik so vieler Zeitgenossen in den Sinn kommen. Aber manche finden ihn auch positiv bestätigt, indem sie um Stunden, Orte und Wege wissen, wo die Seele auftanken kann. Von denen gibt es in unserer Region manche. Man muss sich nur dazu aufmachen; die gegenwärtige Jahreszeit mit ihrer prallen Natur lädt dazu ein.

Ein einzigartiger Ort der Stille und des Gebetes in unserem Pastoralen Raum ist die Annenkapelle zwischen Lichtenau und Husen (kurz hinter der Abbiegung Blankenrode / Holtheim). Hier findet man sonntags immer Menschen, die sich in unterschiedlicher Weise dort einfinden und den etwas abgelegenen Ort genießen. Der Lichtenauer Pfarrei als Eigentümerin der Kapelle gilt ein herzlicher Dank, dass die Renovierungsarbeiten rechtzeitig zum Annentag abgeschlossen sind. Dass die über 350 Jahre alte Kapelle an jedem Sonntag geöffnet ist, verdanken wir Herrn Josef Dissen, der auch die folgenden Zeilen zum Annentag verfasst hat. Vieles von dem, was er darin so begeistert schreibt, ist in diesem Jahr in einer gemeinsamen Feier wegen „Corona“ nicht möglich. Im Pfarrbrief ist beschrieben, wie dennoch in eingeschränkter Weise eine Teilnahme an einer hl. Messe möglich ist, ebenso auch am Montag Morgen um 8.00 Uhr. Aber darüber hinaus wird sich so mancher am Sonntag, 2. August, dorthin auf den Weg machen, wo die Kapelle wie an jedem Sonntag geöffnet ist.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Abstands- und Hygienebestimmungen feiert Pfarrer Daniel Jardzejewski je ein Festhochamt um 8:00 Uhr und eines um 10:30 Uhr. Leider müssen die Prozessionen aus den Orten in diesem Jahr ersatzlos ausfallen. Die feierliche Messe am Montag findet aber um 8:00 Uhr statt.

Die Gläubigen können sich ab sofort als Einzelperson oder Familie für eines der beiden Festhochämter mit dem entsprechenden Vordruck oder per E-Mail unter amerungen2020(at)web.de anmelden, denn die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldezettel liegen in den Kirchen des Pastoralen Raumes aus oder sind über die Homepage www.pv-lichtenau.de auszudrucken und persönlich abzugeben oder per Post ins Lichtenauer Pfarrbüro (Am Kirchplatz 6, 33165 Lichtenau) zu schicken. Der Anmeldeschluss für die beiden Festhochämter ist am 30. Juli.

Es folgt der Pfarrbrief in kompletter Länge.

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Hier kann der Pfarrbrief gelesen und heruntergeladen werden (eignet sich auch zum Druck): Download (PDF, 2 MB).

Die aktuelle Gottesdienstordnung für Gottesdienste in unserer Gemeinde ist ab sofort hier online und steht dort auch zum Ausdrucken zur Verfügung.

Das Formular zur Erfassung für Gottesdienstbesucher von Gottesdiensten findet sich hier: Formular zur Erfassung der Kontaktdaten für Gottesdienste, Download (PDF)

Ältere Nachrichten

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Mittwoch, den 29. April 2020 (Autor: Christian Hölscher)


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