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Montag, den 21. Oktober 2002, 19:28 Uhr (veröffentlicht von Christian Hölscher) [Permalink]

Weihbischof Consbruch zum Sonntag der Weltmission

Anlässlich des Sonntags der Weltmission, der in allen katholischen Kirchengemeinden am 26./27. Oktober begangen wird, dankt Weihbischof em. Paul Consbruch als Bischofsvikar für die Weltmission den Priestern in der Erzdiözese Paderborn für ihre Unterstützung bei den Patenschaften für alte und kranke Priester in Afrika und Asien. In seinem Schreiben unterstreicht der Weihbischof die Bedeutung der Patenschaftsaktion für die Priester in den jungen Kirchen, in denen meist ausreichende Kranken- und Rentenversicherungen fehlten. Allein aus den Gemeinden des Erzbistums Paderborn sind im letzten Jahr 66.869,74 Euro zusammen gekommen. Der diesjährige Sonntag der Weltmission steht unter dem Leitwort „Gebt uns Hoffnung“. Mit dem Leitwort soll vor allem auf die Probleme aufmerksam gemacht werden, die sich durch die Ausbreitung des Aids-Virus ergeben. 40 Millionen Menschen sind weltweit mit der Immunschwäche Aids infiziert, die meisten im südlichen Afrika. Die katholische Kirche nimmt sich nicht nur in Afrika der menschlichen und auch wirtschaftlichen Katastrophe an, die hinter dieser Krankheit steht.

Aus den gespendeten Mitteln konnte etwa Fr. Andrew Kasera in Nairobi/Kenia geholfen werden, der durch einen unverschuldeten Autounfall Kosten in der Höhe von rund 7.500 Euro aufbringen musste. Darüber hinaus wurde in der Diözese Tellicherry in Indien ein kleines Heim für alte und kranke Priester gebaut. Weihbischof Consbruch bittet in seinem Schreiben herzlich darum, neben den Aids-Kranken den alten und kranken einheimischen Priestern in Afrika, Asien und Ozeanien durch Einzelspenden und Patenschaften Hoffnung zu geben.

Infos:
Erzbischöfliches Generalvikariat, Referat Weltmission, Entwicklung, Frieden, Domplatz 3, 33098 Paderborn, Tel. 05251/125-0

Quelle: Erzbistum-Paderborn.de


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